Die Macht der Bilder im Netz

Es zwitschert, bloggt, postet, teilt, pinnt und googelt… nichts ist derzeit so spannend wie die sozialen Netzwerke im Web 2.0. Facebook als aktueller Platzhirsch und Netzwerk N°1 scheint kaum Platz für Konkurrenz zu lassen. Oder vielleicht doch? Ein erstaunlicher Trend macht sich im Zuge der Smartphone-Revolution breit: Foto-Dienste wie Instagram, Pinterest und Tumblr erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – und auch twitter zwitschert munter weiter. Eine echte Chance im Web mit starken Bildern zu punkten!

Beliebt: Soziale Netzwerke auf dem Smartphone

Beliebt: Soziale Netzwerke auf dem Smartphone

Smart, Smarter, Smartphone!
Smartphones sind in! Seit 2010 hat sich die Anzahl der genutzten mobilen Endgeräte von 8,4 auf sagenhafte 31 Millionen fast vervierfacht. Schneller, besser, smarter – das sind die iPhones, Galaxies und Lumias von heute. Dabei werden nicht nur die Geräte selbst immer schneller und leistungsfähiger, auch die integrierten Kameras werden immer besser. Zu Ende die Zeiten von unscharfen und pixeligen Schnappschüssen, für viele ersetzt das Smartphone inzwischen die Digitalkamera. Praktisch, denn so kann jeder unterwegs tolle Fotos machen – und mit Hilfe vieler Apps auch gleich noch bearbeiten. Kaum verwunderlich also, dass auch mobile Netzwerke für Fotofans zur Zeit total im Trend liegen – und rasant wachsen.

Klick – Klick – GUCK!
Bitte recht freundlich – klick! und schon ist es passiert. Ein tolles Foto doch was nun? Mit der Facebook-Gemeinde teilen? Nunja, das ist für echte Fotofans eigentlich fast zu einfach. Lieber noch schnell in eine tolle Fotoapp laden, Filter und Lichteffekte anpassen und hochladen. Wohin? In ein soziales Netzwerk, in dem man solche Schnappschüsse neben Profiaufnahmen findet – und sie mit anderen Fotointeressierten teilen kann.

Schnellschuss: Smartphone-Kameras

Schnellschuss: Smartphones ersetzen inzwischen häufig die klassische Digitalkamera

tumblr.com

tumblr.com

Tumblr – der Mikroblog
Der wohl älteste Dienst hierfür heißt Tumblr, ein Mikro-Blog ähnlich twitter, der den Mitgliedern erlaubt Inhalte wie Fotos, Videos, Audio-Dateien oder Zitate hochzuladen und auch zu rebloggen. Interessant ist – ähnlich wie bei twitter – das setzen von #Hashtags, nach denen Beiträge dann gezielt gesucht werden können. Im Gegensatz zu twitter liegt bei Tumblr der Fokus jedoch nicht auf den geschriebenen Buchstaben, sondern auf dem aussagekräftigen Bild. Registrierter Nutzer können bei Tumblr anderen folgen, Bilder als Favoriten markieren oder rebloggen. Dadurch werden Beiträge ohne Urheberrechtsverletzungen schnell verbreitet.

pinterest.com

pinterest.com

Pinterest – die virtuelle Pinnwand
Pinterest ist eine Art virtueller Pinnwand, an der angemeldete Nutzer ihre eigenen Bilder und auch die Fotos anderer Nutzer durch virtuelles „pinnen“ mit ihren Freunden teilen können. Inzwischen ist es sogar möglich Bilder von Websites auf der eigenen Pinwand zu veröffentlichen, viele Seiten verfügen neben einem Facebook- und twitter-Button inzwischen auch über eine Pinnfunktion bei Pinterest. Nutzer können Bilder an ihrer Wand nach Kategorien pinnen und bleiben über eine Übersichts-Pinnwand ständig auf dem Laufenden was ihre Freunde grade erleben oder im Netz gefunden haben.

instagram.com

instagram.com

Instagram – von Smartphones für Smartphones!
Apple-Jünger sind anders… darum waren sie auch die ersten bei denen die Instagram-App zu finden war. Diese Online-Foto-Community zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie NUR über die Smartphone-App nutzbar ist. Sind Tumblr und Pinterest auch am heimischen Computer abrufbar kann bei Instagram nur über ein Apple oder inzwischen auch Android-Gerät in vollem Umfang auf die hochgeladenen Bilder zugegriffen werden. Nutzer können ihre Bilder mit Hilfe der App mit verschiedenen Filtern bearbeiten, Unschärfen und Rahmen hinzufügen und die Bilder mit #Hashtags versehen, nach denen andere Nutzer sie suchen können.

Teilen? Gefällt uns!

Teilen? Gefällt uns!

Wer teilt gewinnt!
Ein Foto auf Instagram? Klasse, aber warum nicht auch mit den Freunden bei Facebook teilen und bei twitter bloggen? Oder wie wäre es auf der eigenen Homepage eine Integration der Tumblr-Mediatek per Plug-In zu schaffen? Wer teilt gewinnt im Netz – und wer geschickt seine Social Media Accounts an passenden Schnittstellen verbindet vervielfacht den Effekt seiner Bilder, Statusmeldungen und Neuigkeiten. Darüber hinaus ermöglichen diese Dienste einen Blick hinter die Kulissen. Stars und Promis posten Bilder aus ihrem Privatleben, Modefirmen lassen ihre Kunden einen ersten Blick auf die neue Kollektion während der Shootings werfen und Sterneköche verraten ihr neues Lieblingsrezept inklusive Schnappschuss-Handybild. Schnell und unterhaltsam – das ist das Erfolgsgeheimnis der Social Media Communities, die auch für Unternehmen interessant sind. Facebook hat gezeigt, wie Unternehmen durch clevere Kampagnen und gut konzipierte Fan-Pages in direkten Kontakt mit ihren Kunden treten können – und davon langfristig profitieren können. Ähnlich verhält es sich auch mit den Foto-Diensten, wer klug postet und vernetzt wird seine Fans damit erfreuen und langfristig binden. Manchmal sagt „ein Bild eben mehr als tausend Worten“!

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Das Einmaleins der Pressekonferenz – oder wie man leidenschaftliche Oberfranken findet

Sie ist die hohe Kunst eines jeden PR-Beraters – die Pressekonferenz. Neuprodukt, Übernahme, Personelles oder hochkarätige Kampagne, es gibt einige Gründe für die es sich lohnt über eine Pressekonferenz nachzudenken. Für Oberfranken Offensiv e.V. haben wir diese im Januar 2013 gern organisiert, schließlich sind wir selbst mit Herz und Verstand Oberfranken aus Leidenschaft.

Bayreuth, 9.00 Uhr Ortszeit: Bepackt mit verschiedensten Utensilien betreten drei Frauen ein Lokal in der Steingräberpassage. Im Gepäck haben sie viele gute Ideen und eine ganze Menge an Informationen. Pressemappen, Fotoapparat, Tischschildchen, Plakate und sogar ein Oberfrankenlogo in Übergröße gehören zum Equipment. Was sich hier in den nächsten Stunden ereignen wird überrascht sogar alte Hasen der oberfränkischen Presseszene…

Vor Ort - für Oberfranken

Was war hier passiert? Riegg und Partner PR hatte im Auftrag von Oberfranken Offensiv zur Pressekonferenz geladen, denn der Verein sucht ab sofort mindestens Oberfrankenweit nach neuen Botschaftern, die sich mit Leidenschaft für ihre „Heimat“ einsetzten. Mit dabei waren neben den Vorsitzenden auch drei von mehr als 40 bereits rekrutierten Botschaftern, die sich für die Region stark machen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob man gebürtiger Oberfranke ist, oder nicht. Frau Dr. Krainz-Leupoldt, eine der ersten leidenschaftlichen Botschafter, ist gebürtige Italienerin, würde aber ihre Wahlheimat Weißenstadt für keinen Ort der Welt mehr verlassen. Herr Prof. Dr. Dippold und Frau Wernlein haben ihre Wurzeln in Oberfranken, schätzen die Region aber besonders auf Grund ihrer kulturellen Besonderheiten, denen sie sich auch beruflich verschrieben haben.

Leidenschaftlich Oberfranken im Einsatz

Leidenschaftlich Oberfranken im Einsatz

Der Einladung zur Pressekonferenz sind Oberfrankenweit alle wichtigen Medienvertreter gefolgt. So durfte das PR-Damenteam um Sabine Prell Fernsehteams aber auch Rundfunk- und Zeitungsreporter aller wichtigen Medien in der Stadtbrasserie Friedrich begrüßen. Blitzlicht, das Summen der Fernsehkameras, das Geräusch der über das Papier gleitender Kugelschreiber. Rundum, ein voller Erfolg für Oberfranken und die Botschafterkampagne „Oberfranke aus Leidenschaft“!

Medienvertreter aus TV, Radio und Print - im Gespräch

Medienvertreter aus TV, Radio und Print - im Gespräch

Zukünftige Botschafter können sich übrigens ganz einfach über einen Online-Fragebogen auf www.oberfranken.de bewerben. Mehr zur Kampagne und den drei Botschafter gibt’s im Netz und Ihrer Tageszeitung. Wir sind Oberfranken aus Leidenschaft – und Sie?

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Schlaraffenland – für alle Sinne

„Wo bitte liegt eigentlich Schlaraffenland genau?“ Wenn es nach Stevan Paul geht, dann liegt dieser verheißungsvolle Ort eigentlich überall. In jeder noch so kleinen Küche und in jedem einzelnen Menschen, der sich zum großen Koch oder eben auch nur zum Täglichen-Mittagspausen-Butterbrot-Schmierer berufen fühlt.

Quelle "www.mairisch.de"

Das neue Buch „Schlaraffenland“ des Kochs, Rezeptentwicklers, Foodstylsten und Bloggers entführt uns mit liebevoll erzählten Geschichten in die Welt des alltäglichen Kochwahnsinns – beruflich wie privat. Nach der Veröffentlichung ist Stevan nun in ganz Deutschland  unterwegs und liest aus seinem Werk – Lässt uns teilhaben an seinen Geschichten und an den Rezepten, die nach jeder Erzählung folgen. Auch in Bayreuth gastierte Herr Paulsen, wie sich Stevan Paul in seinem Foodblog nennt, am 6.12.2012 im Hotel Bayerischer Hof und stellte Geschichten und Gerichte vor – für alle Sinne!

Da gibt es zum Beispiel Herta Klöpke, ein echtes Ost-Berliner Urgestein, die etwas gealterte Chefin der Kantine eines großen Kaufhauses. Nach Jahrzehnten hinter ein und demselben Herd wird ihr nun von der Jugend der Job gekündigt, wegrationalisiert. „Das wird hier alles wie im KaDeWe, mit frischer Fischtheke und Austernbüffet“, sagt der neue Kaufhausleiter. Herta Klöpke versteht die Welt nicht mehr. „Aber wo sollen denn die Mitarbeiter zukünftig lecker und gesund essen?“ Herta Klöpke findet ihre ganz eigene Lösung für dieses Problem, genauso wie sie ihre ganz eigene Zubereitungsart des Kultgerichts Soljanka hat. Mit viel frischer Roter Beete… eigentlich eine Art „Soljanka-Borschtsch“.

Autor Stevan Paul (Quelle "www.mairisch.de")

Neben Frau Klöpke hatte Stevan Paul an diesem Abend auch noch einige andere Protagonisten, Geschichten und Gerichte im Gepäck. Wie zum Beispiel die Geschichte der beiden Foodblogger, die sich auf Facebook für ökologischen Anbau von Gemüse und gegen Tiertransporte einsetzten, sich aber daher auch jegliches Industriefleisch aus dem Supermarkt aus Überzeugung verkneifen müssen und immer bei ihrem Metzger vor verschlossenen Türen stehen – Öffnungszeiten vs. Arbeitszeiten. Oder die Geschichte von Karl aus Mexiko, der kleine Salamander mit dem blauen Punkt auf dem Kopf, der den bösen Nachbarshexen in ihrem Kräutergarten zum Opfer fällt… hier erklärt sich dann auch die tröstliche Wirkung warmen Milchreises, den auch die Gäste der Lesung im Bayerischen Hof zum Abschluss des Abends genießen durften.

Kulinarik trifft Literatur, ein gelungener Abend für alle Beteiligten im Bayerischen Hof in Bayreuth und das LiteraturCafé Bayreuth, die den Hamburger auf seiner Lesereise auch nach Oberfranken locken konnten. Geschmorte Ochsenbacken auf Safranrisotto, Anjos Extramenue Wellenreiter mit leckerem Fisch und Calamares, Herta Klöpkes Soljanka-Borschtsch und der tröstliche Milchreis waren ein üppiges und leckeres Mahl. Zum zu Hause nachkochen empfehlen wir „Schlaraffenland“ von Stevan Paul. Guten Appetit!

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Urlaub 2.0 – PR in der „gefällt mir“ – Welt!

Sommer, Sonne, Freizeit – was kann es da schöneres geben als sich für 2.000 Kilometer hinter das Steuer eines neuen japanischen Geländewagens zu klemmen und eine Woche Urlaub als AutoBild-Tester zu verbringen. Das findet zumindest unsere PR-Volontärin – und hat sich als Mazda CX-5 Profitesterin probiert. Social Media at it’s best – und das am eigenen Leib erfahren, Blasen, abgebrochene Fingernägel und Tankquittungen inklusive…

Der neue Star am Grünen Hügel - Mazda CX-5

Der neue Star am Grünen Hügel - Mazda CX-5

Eigentlich begann alles ganz harmlos. Bei der Lektüre der wöchentlichen AutoBild erregte ein kleiner Beitrag das Aufsehen unserer Volontärin. AutoBild suchte gemeinsam mit Mazda Deutschland 40 Tester für den neuen SUV CX-5. Kurze Bewerbung über Facebook… und nach ein paar Wochen kam die Zusage zum Test. Anforderung: Mindestens 2.000 gefahrene Kilometer in 7 Tagen, die durch ein Fahrtagebuch auf Facebook dokumentiert werden, geschrieben auf dem bereitgestellten iPad. Unterhaltsame, spannende Reiseberichte tippen und ganz nebenbei noch das Auto objektiv bewerten… gar nicht so einfach, oder doch?

Mazda... Mazda... Deine welt sind die Berge!

Mazda... Mazda... Deine welt sind die Berge!

Was das Mazda Zoom-Zoom Gefühl bedeutet, wurde unserer Riegglerin spätestens klar, nachdem sie nach knapp 1.000 Kilometer Fahrt, gefühlten 5 Stunden Fußmarsch auf High-Heels und um viele italienische Eindrücke später auf der Piazza Duomo saß und einfach nur die herrlichen Sonne und die angenehmen 27 Grad genoss. Zoom-Zoom, denn die Fahrt war wohl der angenehmste Teil des Tages gewesen. Wer war eigentlich auf diese bekloppte Idee gekommen mit dem Auto nach Mailand zum Schuhen kaufen zu fahren? Egal, Aufgabe gemeistert, ein neues Paar Schuhe geshopped und viele tolle Eindrücke gewonnen!

Leidenschaft: Schuhe!

Leidenschaft: Schuhe!

Da PR-Menschen immer vernetzte denken müssen – ich glaube so etwas wie den Lonesome-Rider gibt es in unserem Verständnis gar nicht – setzte unsere Volontärin noch einen drauf. Warum eigentlich nicht eine komplette Basketballmannschaft einladen den Innenraum des Mazdas zu bewerten. Immerhin – wer kann Raumangebot besser beurteilen als Menschen, die groß sind? Also ab IN die Oberfrankenhalle (ja richtig, IN die Halle, zum Glück sind die Spiegel des CX-5s anklappbar!) zum BBC Bayreuth, anfassen, reinsetzten, ausprobieren. Und zur Erinnerung ein Gruppenfoto! Grandios!

Testen den CX-5: Die Basketballer vom BBC Bayreuth

Testen den CX-5: Die Basketballer vom BBC Bayreuth

Fazit? Tolles Auto, toller Test, tolles Konzept. Warum eigentlich nicht öfter mal neue Produkte von Menschen da draußen – den zukünftigen Kunden – testen lassen und dabei die Kanäle des Internets nutzen? Facebook, Youtube, iPad… heute kann fast jeder damit umgehen. Durch Social Media direkt mit dem Kunden an der Zielgruppe kommunizieren – für Mazda und unsere PR-Schnecke ist das voll aufgegangen. Mitte November werden wir sehen, wer das Auto gewinnt!

2.300 Kilometer rock'n'roll!

2.300 Kilometer rock'n'roll!

Mehr zum Profitest gibt’s auf www.facebook.com/mazdadeutschland

Eure Céline
PR-Volontärin und CX-5 Profitesterin

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Last Minute Geschenktipp – Fast Food à la Stevan Paul: „Hirschmedaillons mit Parmesan-Kartoffelstampf“

Die Vorweihnachtszeit ist die Phase des Jahres in der wir uns Zeit nehmen. Zeit für die Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen, oder auch einfach zu zeitaufwendig sind. Und was gehört dazu? Natürlich ein leckeres gemeinsames Essen. Köstlichkeiten in geselliger Runde zu genießen macht schließlich doppelt so viel Spaß. Wie wärs mal mit etwas ausgefallenem? Hirschmedaillons mit Parmesan-Kartoffelstampf? Und das Ganze noch in dreißig Minuten? Unvorstellbar? Das geht, glauben Sie uns!

Gute und leckere Küche mit geringem Zeitaufwand präsentiert uns Stevan Paul in seinem neuen Buch „Schnelle Teller“. Kaum verwunderlich, dass das kulinarisch geschulte PR-Damenteam aus dem Hause Riegg & Partner gleich Feuer und Flamme für die leckeren Gerichte ist, die allesamt in unter dreißig Minuten zu zaubern sind. Erst Recht wenn man sich Tipps und Rezeptideen beim Autor  gleich um die Ecke holen kann. Denn Stevan Paul war in der letzten Woche für Produktaufnahmen wieder zu Gast in unserem Fotostudio. Das heißt: Nachkochen ist oberste Riegglerpflicht! Und das tun wir natürlich gerne, denn Stevan Paul vereint kulinarische Gaumenfreuden mit einfachen und leichten Rezepten, die 365 Tage im Jahr Freude bereiten. Ob Oliven-Hähnchenschnitzel auf Bauernbrot, Rote-Bete-Risotto mit Birne oder gelackter Schweinebauch auf Chili-Spaghetti, Stevan Paul überrascht mit neuen Kreationen und abgewandelten Klassikern, die auch für Hobbyköche geeignet sind. Ein Last Minute Weihnachtsgeschenk ganz nach unserem Geschmack!

Autor Stevan Paul

Das Kochbuch „Schnelle Teller“ aus dem  Tre Torri Verlag beinhaltet alle Rezepte aus drei Jahren Effilee Magazin. Seit 2000 arbeitet Stevan Paul als Foodstylist und Produktioner für Verlage und Werbeagenturen, verfasst als freier Autor kulinarische Texte, Kolumnen und Reisereportagen für Zeitschriften, Magazine und Tageszeitungen. Er hat eine regelmäßige Kolumnen in den Magazinen Effilee, Lufthansa exclusive und Mixology. Sein eigenes Blog befasst sich mit allem rund um das Kulinarische. Auch bei Riegg & Partner ist er immer wieder ein gern gesehener Gast. Und darum empfehlen wir sein neues Buch auch als Last Minute Präsent. Warum? Weil Sie damit nicht nur unglaublich leckere Rezepte, sondern auch noch jede Menge Zeit verschenken! Wir gratulieren zum neuen Buch und sagen: Bon appétit!

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Der PR-Nachwuchs ist da: Hurra es ist ein Mädchen!

Es gibt eine grundlegende Regel in der PR: „Tue Gutes und erzähle davon“. Und da nicht nur Dr. Eckard von Hirschhausen behauptet, dass Frauen wortreicher sind als Männer, ist es kaum verwunderlich, dass der neue PR-Spross weiblich ist. Gut, mögen wir uns das Ganze fernab jedem Klischee ansehen, könnte man auch behaupten, dass sich das PR-Damenteam um eine weitere Mitstreiterin verstärkt hat.

Doch wer ist diese junge Dame, die seit knapp 3 Wochen durch die heiligen Rieggschen Hallen tigert? Vielleicht darf ich mich Ihnen einfach mal kurz vorstellen:

Wer kennt dieses Kulmbacher Original?

Mein Vorname hat ja bei dem ein oder anderen, der schon einmal etwas genauer in unserer Datenbank recherchiert hat, ein wenig Verwunderung ausgelöst. Okay, Céline Natascha Annabelle Marie-Claude ist jetzt vielleicht nicht die gängigste Vornamenskombination, aber bei dem kurzen Nachnamen Tietz darf man sich ein paar extra Vornamen erlauben. Und damit wir uns alle nicht jedes Mal die Zunge verknoten, reicht es auch vollkommen, mich Céline zu nennen.

Wo kommt sie her, wo will sie hin? Ich bin erst mal für 18 Monate im PR-Team zu Hause. Während meines Volontariats werde ich die drei PR-Beraterinnen tatkräftig unterstützen, Stück für Stück eigene Aufgabenbereiche übernehmen und natürlich noch ganz viel über PR- und Werbestrategien lernen (intern wie extern). Studiert habe ich Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Regensburg und mein Studium im Sommersemester 2011 erfolgreich mit dem Grad einer Magistra Artium abgeschlossen. Schwerpunkt meines Politikstudiums war vor allem der Themenbereich der politischen Systemtheorie. Meine Magisterarbeit habe ich im Forschungsfeld der „Korruption“ verfasst, es ging um die Cosa Nostra und deren Verhältnis zum Staat. Gebürtig bin ich aus dem lauschigen Berlin, wohne inzwischen allerdings schon 15 Jahre im boomenden und hektischen Landkreis Bayreuth – quasi eine Preußin mit oberfränkischem Migrationshintergrund.

"Preußin undercover"

Warum grade PR bei Riegg & Partner? Bereits während meines Studiums hat sich die PR- und Pressearbeit zu meinem Steckenpferd entwickelt. Erfahrungen in diesem Bereich habe ich neben dem Studium fleißig gesammelt – und das auch noch in der Bundeshauptstadt. Ein halbes Jahr war ich in der Pressestelle der FDP-Fraktion Berlin tätig und habe dort den Pressesprecher und den PR-Referenten tatkräftig unterstützt. Von der Pressekonferenz über klassische Pressearbeit bis zum netten Weinempfang war dort alles dabei. Darüber hinaus habe ich über ein halbes Jahr für eine Agentur in Berlin gearbeitet, die Kunden aus Politik, Sport und Wirtschaft im Bereich der Pressearbeit und strategischen Kommunikation betreut. Aber ich war nicht nur im fernen Berlin eifrig am werkeln. Bevor ich mein Studium begonnen habe, war ich Praktikantin beim uns allseits bekannten (und beliebten) Radio Plassenburg. Ich kenne also selbst die heimische Presselandschaft aus persönlicher Erfahrung. Bei Riegg & Partner bin ich eigentlich nur durch einen Zufall gelandet. Die Annonce im Nordbayerischen Kurier hat mich auf die Agentur in Neudrossenfeld aufmerksam gemacht. Gesucht wurde ein PR-Volontär. Also, warum in die Ferne schweifen, dachte ich und schickte einfach meine Bewerbung an eine gewisse Frau Prell. Und schwupp die wupp… hatte ich auch schon den Vertrag unterschrieben.

Was macht sie denn sonst so? Eine gute Frage, denn auch PR-Volontärinnen haben mal frei. Als gebürtige Großstadtpflanze, die sich derzeit wieder im idyllischen Landlebenmodus befindet, zieht es mich natürlich ab und an in die große Stadt, die unserer Metropolregion ihren Namen verleiht. Ich bin gerne unterwegs, raus in  die Natur oder ins Kino, Theater und Museum. Meine heimliche Leidenschaft sind süße Sachen aller Art, die ich in der heimischen Küche zaubere. Meine Achillesverse sind Schuhe und Autos. Eine komische Kombination? Vielleicht, aber als ausgebildete Rallyebeifahrerin irgendwie nur logisch. Das Portfolio merkwürdiger Hobbies wird durch eine ausgeprägte Leidenschaft für Hochseesegeln abgerundet. Aber auch ein spannender Krimi auf der heimischen Couch oder entspannendes Saunieren haben ihren Reiz.

Wie sind die ersten Eindrücke? Nachdem ich jetzt schon ein paar Tage hier bin, versuche ich einfach mal, ein kurzes Resümee abzugeben. Mein erster Eindruck war: wow, alles viel viel zu groß hier… und wie soll ich mir die ganzen Namen nur merken. Wer gehört wohin, wer ist wofür zuständig? Nach knapp 3 Wochen hat sich der Nebel der Unübersichtlichkeit gelichtet. Man findet sich im Haus zurecht, weiß wo was zu finden ist und wer der jeweils richtige Ansprechpartner ist. Auch unsere Kunden in der PR sind inzwischen keine Bücher mit sieben Siegeln mehr. Ich freue mich auf die vor mir liegenden Monate, auf spannende Kunden, herausfordernde Aufträge und die nette Zusammenarbeit mit den Kollegen.

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Riegg & Partner goes floßing

Einmal mit allen Kolleginnen und Kollegen von Riegg & Partner baden gehen – so richtig baden gehen! Das war unser Sommerwunsch 2011! Floßfahren kam als Idee –  und ja, warum nicht. Hier im schönen Oberfranken gibt es viele Flüsse, und an der „Wilden Rodach“ im Frankenwald auch die Chance, auf einem Holzfloß das Wasser zu bezwingen. Bei Sonnenschein, schattiger Natur und wunderbaren Brotzeiten …. Das muss ein schöner Ausflug werden!

Am Wochenende war es dann soweit: Floßfahrt in Wallenfels auf der “Wilden Rodach“!

Skepsis und Freude waren uns ins Gesicht geschrieben ...

Skepsis und Freude waren uns ins Gesicht geschrieben ...

... den Männern eher Skepsis

... den Männern eher Skepsis

Allerdings war nicht alles so wie geplant: Temperatursturz in der Nacht zuvor. Von 35 Grad nur noch 16, von purer Sonne hin zu Regen und vielen Wolken … Und: wir stellten an diesem Morgen fest, dass nur wenige von uns gut informiert waren: Wie geht das eigentlich genau, wie sieht das denn aus, dieses Floß? Und wie viel Wasser bekommt man denn jetzt wirklich ab? Wer gedacht hatte, diese Floßfahrt sei Entspannung pur und ein bisschen rumpaddeln auf dem Fluss, der hat sich getäuscht! Wasserfeste Kleidung und Sachen zum Wechseln sind essenziell: Man taucht nämlich teils bis zum Bauchnabel ins frische Wasser!

Mutproben brauchen Hilfsmittel

Mutproben brauchen Hilfsmittel

Da ist es schon verständlich, dass man vor der Fahrt dringend noch einen Flößer-Schnaps zum Sich-Mut-Machen braucht! Und nicht nur wir – das kleine Lädchen war gut besucht…. Wir hatten das Floß Nummer 18, auf dem wir dann auch gleich Platz genommen hatten und uns in den Balken festkrallten. Angst und Kälte – unsere Begleiter! … Und dann gings auch schon los!

Die Floße warten sehnsüchtig auf den Start

Die Floße warten sehnsüchtig auf den Start

Die Balken, die das Wasser am Startpunkt aufstauten, wurden weggenommen und ein Floß nach dem anderen rutschte durch die enge Schleuse. Da heißt es “Köpfe einziehen und wenn das Wasser am Körper hochsteigt, auf keinen Fall aufstehen!” Auf einem Floß hatten übrigens ca. 25 Leute Platz und von den Flößen vor uns hörte man die lauten Entsetzensrufe – ähnlich einer Achterbahn -, was bei unserer anfänglichen Angst noch mehr Öl ins Feuer goss …

Aber nach der ersten Schleuse und dem ersten „Eintauchen“ war die Angst wie weggewaschen, es machte unheimlich Spaß!! Die Fahrt dauerte ca. 40 Minuten, und man kam durch 6 “Wasserfälle”, bei denen man auch richtig nass wurde (Baumwolle und Jeans waren da sehr hinderlich). Wir haben viel gefroren, aber auch viel gelacht!

Nass wars, als es durch die Schleuse ging ...

Nass wars, als es durch die Schleuse ging ...

... glücklich waren wir, als wirs geschafft hatten!

... glücklich waren wir, als wirs geschafft hatten!

Schaut im Nachhinein irgendwie schlimmer aus als es eigentlich war

Schaut im Nachhinein irgendwie schlimmer aus als es eigentlich war

Schließlich kamen wir alle heil und bis zum Bauch durchgeweicht am Ziel an, wo uns dann unser Flößer-Diplom ausgehändigt wurde. Darauf sind wir alle sehr stolz ;)

Unser wohlverdientes Flößer-Diplom

Unser wohlverdientes Flößer-Diplom

Danach konnten wir nur noch an eins denken: Raus aus den Klamotten!!! Auch hier empfiehlt sich keine Jeans zum Wechseln mitzunehmen, denn da dauert‘s schon eine Weile bis man mit klammen Beinen reinkommt!

Zeit zum Aufwärmen bei einer heißen Schokolade, oder auch bei Bier, hatten wir dann im Gasthof Egersmühle, bei der uns auch – im Preis inbegriffen – eine zünftige Brotzeit erwartete.

Das Bier am Schluss war ein Genuss

Das Bier am Schluss war ein Genuss

Alles in Allem war es ein sehr schöner Tag! Sehr lustig, schön, spannend, fröhlich, nass, gefühlvoll, witzig, abenteuerlich, anregend, kalt, außergewöhnlich, erfrischend, fantastisch, faszinierend, sensationell, wild, besonders und besonders EMPFEHLENSWERT!!!

"Super Event" findet die Werbeagentur Riegg & Partner

"Super Event" findet die Werbeagentur Riegg & Partner

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Fit @ Work – Die Aktion Reg Dich! schafft erfolgreich die zweite Runde.

Den ganzen Tag am Schreibtisch-  wer kennt das nicht? Für die jungen Kreativen bei Riegg&Partner war dies Anlass genug, die Fitness und Gesundheitswoche unter dem Motto Reg Dich! zu etablieren. Dynamisches Body Jam, Obst- und Gemüsebuffet  sowie ein Gesundheitstruck der IKK sind nur ein Teil dessen, was in der Woche vom 11. – 15- Juli in und um die Agentur geboten wurde.

 Fit & Fun - die ganze Agentur stand eine Woche lang unter diesem Motto

Da staunt man nicht schlecht, wenn sich vom Chef bis zum Trainee die ganze Agentur zum Workout auf dem Hof einfindet: und auch wenn es zugegeben ein wenig schweißtreibend daherkommt, spätestens nach einem der gemeinsamen Mittagessen hat man alle anfänglichen Sich-Aufraff-Zweifel vergessen. Wie sagt man so schön altklug? „Mens sana in corpore sano“ – es muss also doch  irgendwas dran sein. Und tatsächlich, man spürt die gute Laune überall. Morgens schnell mal am Obstbuffet vorbei, oder ein gutes Müsli to go von der SDK zum Frühstück. Da fängt der Tag doch merklich positiv an.

Bestnoten für Riegg & Partner beim Gesundheits-Check

Bereits zum zweiten Mal fand die Fitness- und Gesundheitswoche nun Einzug bei R&P. Zusammen mit unseren Partnern und Kunden, wie dem Getränkehersteller Bad Brambacher oder Sport Thieme wurde die Idee erneut Realität. Kollegin und Betreiberin des Fitnessstudios Wild Aerobic, Brigitte Sandke, heizte der Belegschaft in Drill-Instructor-Manier ein, aber auch Eva Kurth, Photoassistentin in unserem Haus, konnte mit der Aktion „3000 Schritte“ reichlich Bewegung in den Arbeitsalltag bringen. Am Dienstag parkte der Gesundheitstruck der IKK auf dem Hof, mit der Möglichkeit für alle Mitarbeiter, einen kostenlosen Allroundcheck durchführen zu lassen. Die PR zeigte sich dreimal für ein Gemüsebuffet mit leckeren Dips und gesunden Brotaufstrichen zuständig. Kulinarisches Highlight aber waren Dietrich F. und Irene Riegg, das Agenturgründer-Ehepaar, die mit ausgewogener, mediterran angehauchter Sommerküche alle verwöhnten.

Lecker! ... Vital-Lunch in Riegg´s Café

Abschlussgeschenk: ein Theraband von Sport Thieme, so dass das Workout zuhause weitergehen kann.

Fit @ Work – Die Aktion Reg Dich! schafft erfolgreich die zweite Runde

Und nun? Nun ist sie schon zu Ende, die Aktion Reg Dich! Schade eigentlich, sie hatte doch irgendwie gerade erst richtig angefangen!

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Von Helden mit Kochlöffeln und PR-Strategien

Aus und vorbei? Keine Verlagsküchen mehr? Prinzipiell stimmt das, schreibt die Werben & Verkaufen (17/2011). Nur noch vier große Verlage leisten sich den Luxus vergangener Tage. Diese laufen aber richtig gut. Die Motive sind unterschiedlich: Während sich bei Gruner+Jahr die Küche bereits als Brutstätte der Rezeptentwicklung für das Verlagsprodukt „Essen & Trinken“ bezeichnet,  setzen Burda und der Jahreszeiten-Verlag eher auf Events und Status. Bei Bauer Media wiederum ist die Küche angesichts von 500 produzierten Food-Seiten monatlich mehr als nur profitabel. Aber auch für die Food-Experten bei Riegg &Partner sind die Verlagsküchen eine wichtige Anlaufstelle.

Eines haben sie alle gemeinsam: Die kreativen Köpfe und Gaumen, die eifrig und mit viel Liebe die Food & Lifestyle Ressorts der Häuser antreiben – und das mit Erfolg, denn die Verkaufszahlen sind seit Jahren stabil.  Ob es um Vermarktung von Photos, Weißwurstfrühstück mit Prominenten oder kulinarische Ausflüge in die weite Welt geht, der Phantasie sind scheinbar keine Grenzen gesetzt.

Für die PR-Beraterinnen von Riegg & Partner ist das der „ganz normale Wahnsinn“: Immer wieder nach Hamburg tingeln. Mehrmals im Jahr. Weil es gut ist, weil es Sinn macht. Weil gerade DAS gute PR–Arbeit ist. Nahe dran sein. Am Ball bleiben.

Seit über 15 Jahren kooperiert die Agentur R&P mit zahlreichen Köchen und Food-Designern aus den Verlagen. „Gemeinsam mit dem Kunden die Trends der Medien zu erkennen und kreativ Strategien zu erarbeiten macht unsere Arbeit aus.“ Ein aktuelles Beispiel aus der Riegg &Partner PR-Küche ist der Titel der Living at home (Ausgabe 5/2011), der gemeinsam mit der Redaktion für den Kunden Confiserie Burg Lauenstein entwickelt wurde. Unter uns – das warganz schön zeitintensiv.

Aber dadurch wird eben einmal mehr klar: In Zeiten der sintflutartigen Produktvielfalt braucht es neben den Helden mit den Kochlöffeln auch die mit den PR-Strategien, um die genüsslichen Ideen  vor dem Mittelmaß zu bewahren.

Sabine Prell

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Riegg PR und Radio Plassenburg laden zum Expertengespräch: Thema „Sucht“

Sucht ist eine Erkrankung. Und ein Stigma. Der Weg aus der Sucht ist für den Betroffenen meist hart und lang. Die Mittel für Therapieplätze nach dem körperlichen Entzug sind knapp bemessen, jedoch notwendig, um die dauerhafte Abstinenz der Patienten zu erreichen. Mechthild Dyckmans (MdB und Beauftragte der Bundesregierung für Drogenfragen) und Gotthard Lehner (Klinikleiter der Fachkliniken Haus Immanuel in Hutschdorf und Römerhaus in Sulzberg) trafen sich am 20. April bei Radio Plassenburg in Kulmbach: zum Gespräch über Therapiemöglichkeiten und -grenzen. Ins Leben gerufen und organisiert wurde das Expertengespräch von Riegg PR und Thomas Nagel (FDP).

Angelika Götz (Riegg&Partner PR), Thomas Nagel (FDP), Gotthard Lehner und Mechthild Dyckmans (v.l.) bei Radio Plassenburg

Angelika Götz (Riegg&Partner PR), Thomas Nagel (FDP), Gotthard Lehner und Mechthild Dyckmans (v.l.) bei Radio Plassenburg

„Sucht muss als Erkrankung anerkannt und frühzeitig behandelt werden. Gerade bei der Rehabilitation darf nicht gespart werden: Eine langfristige Wiederherstellung der Arbeitskraft des Patienten ist nicht zuletzt auch kostengünstiger als die Arbeitsunfähigkeit“. Diese Meinung teilen Mechthild Dyckmans und Suchtexperte Gotthard Lehner beim Gespräch mit Radio Plassenburg. „Wichtig ist, Sucht immer wieder zum Thema zu machen und darüber zu reden. Zuerst muss der Betroffene die Hürde des Entzugs nehmen. Erst wenn er körperlich suchtfrei ist, beginnen wir mit der Rehabilitation die Arbeit an den Wurzeln der Erkrankung“, so Lehner, der seit Jahren auf die Unterstützung seiner Neudrossenfelder PR-Agentur vertraut.

Exklusive Pressetermine – unsere Spezialität
Dass alle Beteiligten sich während eines (Presse)Termins ganz aufs Wesentliche konzentrieren können, beruht zu einem großen Teil auf der akribischen Vorbereitung: das Erstellen eines Konzepts sowie die Suche nach dem geeigneten Medienpartner sind die ersten Schritte. Das Entwerfen und Abstimmen eines Leitfadens fürs Interview oder Gespräch fällt bereits ins „Feintuning“. So kann die begrenzte Zeit, die zur Verfügung steht, optimal genutzt werden – mit erkennbarem roten Faden.

Erfolgreiche Pressetermine müssen gut vor- und nachbereitet werden.

Anschließend steht für die Kommunikationsprofis der Riegg & Partner Werbeagentur die Nachbereitung auf dem Plan: Alle relevanten Medienvertreter, die nicht am Termin teilnehmen konnten, erhalten eine gut aufbereitete Presseinformation mit passendem Bildmaterial. Know-How, langjährige Erfahrung und enge Pressekontakte – die PR-Profis von Riegg&Partner überlassen nichts dem Zufall!

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