Wer jetzt an das lustige Spielzeug aus seiner Kindheit denkt oder an ein Synonym für „googeln“ – weit gefehlt. Kreiseln hat auch nicht das Zeug zum Modetanz 2011. Aber Kreiseln ist „in“: bei Schnäppchen-Jägern, Schatz-Suchern, Vintage-Fans und Fashionistas.
Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Kleidungsstück ist, ist beim Kleiderkreisel genau richtig. Und das Prinzip ist einfach: Hier wird getauscht und/oder verkauft, was das Zeug hält. Gekreiselt eben. Ob H&M, Zara, TOPSHOP, Primark oder ganz große Designer – es gibt (fast) nichts, was es auf dieser Plattform nicht gibt. Anders als beim renommierten Online-Auktionshaus Ebay treten die Mitglieder der täglich wachsenden Internet-Kleiderbörse von Anfang an persönlich in E-Mail-Kontakt und verhandeln miteinander. Nach dem Datenaustausch geht es meist ganz schnell: Die kindliche Vorfreude auf das „Must-Have“ und die Spannung beim Auspacken des Päckchens erinnern stark an Weihnachten. Beim Kleiderkreisel fallen übrigens keinerlei Provisionen an!
Für jede Menge Unterhaltung sorgt der lebendige Blog der Kreislerinnen und Kreisler: Die Threads sind mal zum Schmunzeln, mal informativ und laden geradezu zum virtuellen Kaffeeklatsch oder zu einer hitzigen Diskussionsrunde ein. Auch eigene Themen sind stets willkommen! Und das Schönste am Kreiseln? – Wenn im Briefkasten eine neue Nachricht blinkt. Dann nämlich sind die unglaublichen Ankle Boots, das Vintage-Spitzenkleid, der Schlauchschal in modischem taupe oder die Kate-Moss-Skinny-Jeans schon zum Greifen nahe – meistens jedenfalls!
Lifestyle und Mode sind bei RIEGG&PARTNER tief verankert. Wen wundert es da, dass das hochansteckende Kreisel-Virus die Werbeagentur in Oberfranken bereits fest im Griff hat?
