Seit Längerem geistert ein Begriff wie ein Zauberwort durch die Öffentlichkeit: Social Media Relations. Doch was ist das eigentlich und braucht man das?
Gleichgültig in welchem Wörterbuch man nachschlägt – eine offizielle Übersetzung für diesen Begriff gibt es nicht. Versucht man es ins Deutsche zu übertragen, so meint Social Media Relations (SMR) soviel wie gesellschaftliche mediale Beziehungen. Aber das zu wissen, macht auch nicht unbedingt schlauer. Was also ist das? Letztlich geht es um das große World Wide Web und mit Social Media sind alle Plattformen gemeint, die es Nutzern ermöglichen, in Beziehung zueinander zu treten. Hierzu gehören Facebook, VZnet Netzwerke, MySpace, YouTube, Twitter, Blogs sowie XING oder LinkedIn. Bei Social Media Relations geht es letztlich darum, alle Menschen, die sich auf diesen genannten Plattformen treffen und miteinander kommunizieren, bekannt zu machen – mit Unternehmen, Produkten, öffentlichen Institutionen, u.v.m. Doch wem bringt das etwas? Wie immer, wenn es um Marketing oder Public Relations geht, sollte die Frage nach der eigenen Zielgruppe stets am Anfang ausführlich recherchiert werden. Will ein Unternehmen zum Beispiel in erster Linie junge moderne internet-affine Menschen ansprechen und richtet es seine Kommunikation ausschließlich an Endverbraucher – dann sollte es sich sehr intensiv mit Social Media Relations auseinandersetzen. Alle anderen wie beispielsweise Firmen im B2B-Bereich sind mit klassischer PR-Arbeit bestens bedient.
Die wichtigsten Regeln, um mit Social Media Relations erfolgreich zu sein, gibt es bald hier zu lesen – im Riegg & Partner PR Blog.
